Höchster Bildungsschuppen |
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Bildungsurlaub Nationalpark Kellerwald - Bildergalerie | |
![]() Der Wildbestand ist zu hoch im Nationalpark, aber wir freuen uns trotzdem, wenn wir wie hier eine Hirschkuh sehen. Der hohe Wildbestand resultiert noch aus der Zeit, als hier das Wild gezielt für Privatjagden hoher Politiker "gezüchtet" wurde. |
![]() Außer dem Edersee gibt es auch einige kleinere Wasserläufe und Seen im Nationalpark. Diese bieten die Nahrungsgrundlage für Wasserfledermäuse, die sich nachts im Tiefflug über diesen Seen mit Mücken sattfressen können. |
![]() An einigen Stellen wird der Wald bereits heute wieder zum Urwald. Nicht jeder Mensch sieht das gerne, und so gab es vor der Gründung des Nationalparks heftige Auseinandersetzungen mit einem Teil der einheimischen Bevölkerung. |
![]() Unter alten, absterbenden Fichten kommt Buchenjungwuchs hoch. Es ist das Ziel der Nationalparkverwaltung, den Kellerwald zu einem fast reinen Buchenwald zurückzuentwickeln, wie er in ganz Mitteleuropa ursprünglich war. |
![]() Viele in Deutschland selten gewordene Arten sind im Gebiet des Nationalparks zu Hause, nicht nur Schmetterlinge, auch andere Insektenarten, viele Fledermausarten, Vögel und Amphipien. |
![]() Der giftige Fingerhut blüht auf den Wiesen des Nationalparks. Ein Teil der Wiesen muss durch vorsichtige Beweidung offen gehalten werden, um auch solchen Arten eine Zukunft im Nationalpark zu ermöglichen. |
![]() Was umfällt bleibt liegen und bietet neuem Leben Nahrung. Dies ist für viele Käferarten von großer Bedeutung, stößt aber leider nicht immer auf Verständnis bei den Menschen. |
![]() Wir erkunden die unzugänglichen Ufer des Edersees auch vom Wasser aus. Die Ufer sind zum Teil so steil, dass seit Jahrhunderten kein Baum geschlagen wurde. Allerdings ist der Boden dort auch recht karg, so dass diese Urwaldbäume zwar sehr alt sind, aber nicht unbedingt die Größe haben, die wir Menschen von solch alten Bäumen erwarten. |
![]() Ranger des Nationalparkamtes führen uns durch den Nationalpark. Außerdem sprechen wir mit Anwohnern und Politikern, um den Konflikt um die Entstehung des Nationalparks von allen Seiten zu beleuchten. |
![]() Ein Blick auf das Albert-Schweitzer-Camp am Rande des Edersees. Wir sind in dem Haus im mittleren Teil untergebracht. Das Lager befindet sich mitten im Wald an einer fast gar nicht befahrenen Sackgasse. |
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